Jörg Bruch

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© Melanie Bauer Photodesign

Jörg Bruch/ Ikarus im Hangar 7, Salzburg (A)

Menü:
Vorspeise: Heufeuer-Saibling: Radieschen / Vulkano / Oskarvinaigrette
Verbenericotta
Hauptgang: Polaroid vom Schulterzerzel – Sellerie – Eigelb:
@Edwin Herbert Land@ 1909-1991
Dessert: Carbonmarshmallow / Macadamia / Gurke

Seinen Küchenstil beschreibt Jörg Bruch als „unbegrenzt und weltoffen“- das verwundert nicht, denn der gebürtige Baden-Württemberger arbeitet seit 2004 im renommierten Ikarus im Hangar 7 in Salzburg, das durch sein einzigartiges Gastkochkonzept großes Renomée erlangt hat. Seit 2012 kocht Jörg Bruch hier als Küchenchef an der Seite eines anderen internationalen Spitzenkochs. „So lernt man in einem Jahr mehr Köche kennen, als man unter normalen Umständen in einer ganzen Karriere kennenlernen kann.“

Einflüsse auf internationalem Parkett sammelte Jörg Bruch bereits vor der Zeit in Salzburg: Auf seine Ausbildung zum Koch im Öschberghof in Donaueschingen folgten Stationen in der Schweiz, England und Spanien. Seine unbändige Leidenschaft fürs Kochen hat er auch von seinem Vater, der ebenfalls Koch ist.

Für das Wettbewerbsmenü ließ sich der Familienvater von seiner Umgebung inspirieren und führt darin mit präziser Handwerkskunst prononcierte Aromen zu einem geschmackvollen Gesamtergebnis zusammen. Als Vorspeise präsentiert er Heufeuer-Saibling: Radieschen Vulkano-Oskarvinaigrette und Verbenericotta, einen Hauptgang aus Polaroid vom Schulterzerzel mit Sellerie-Eigelb und das Dessert bilden Carbonmarshmallow mit Macadamia und Gurke.