Jörg Sackmann

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Jörg Sackmann / Hotel Sackmann, Baiersbronn

„Nicht stehen bleiben – weiterkommen“ ist Jörg Sackmanns Credo.

Als der Junior des renommierten „Hotels Sackmann“ im Schwarzwald aufbrach, um zu lernen, wie man ein elegantes Ferienhotel führt, gehörte die gute Küche zwar auch mit zur Ausbildung aber an Sternegastronomie war nicht zu denken. Der Start in die Kochkunst begann für Jörg Sackmann in der „Traube Tonbach“ mit einem Paukenschlag. Darauf folgten weitere wichtige Stationen auf dem Weg zum Spitzenkoch: zwei Jahre bei Henry Levy im „Maître“ Berlin, die Meisterschule in Baden-Baden und „Brenner´s Park Hotel“, Harald Wohlfahrt als Lehrmeister und zwei Jahre Kocherfahrung bei Witzigmann in der „Aubergine“.

Sackmann übernahm bald nach seiner Ausbildung ein eigenes kleines Gourmetrestaurant, das „Schlossberg“, in dem er sich in kürzester Zeit zu einem Stern im Michelin, 18 Punkten im Gault Millau – der Gault Millau erfand für ihn den fantasieverheißenden Titel „Christo der Küche“, 4 Punkten im Feinschmecker, 4 Hauben von Bertelsmann, 4.5 Löffeln im Aral sowie 4 Varta-Diamanten hoch kochte.

Der Küchenstil des umtriebenen Jörg Sackmann – der nicht nur im Fernsehen überzeugt, sondern auch für internationale Prominenz aus Politik, Sport und Wirtschaft kulinarische Besonderheiten kreiert – gilt als zeitgemäß, aromaintensiv und inspirierend. Er vereint gekonnt Einflüsse aus der regionalen Umgebung mit mediterranen und asiatischen Akzenten.