Martin Grimmer

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© Melanie Bauer Photodesign

Martin Grimmer / Bayrisches Haus, Potsdam (D)

Menü:
– Gebratene Jakobsmuschel mit Gurke, Joghurt und Monkey 47
– Ibericoschwein, Rauch und Karotte
– Johannisbeere, Aprikose und Sauerrahm

Die Liebe zum Beruf hat sich bei Martin Grimmer während seiner Laufbahn kontinuierlich gefestigt. „Ich habe meine Ausbildung nicht angefangen mit dem Wissen „ich werde jetzt für immer Koch sein.“ Vielmehr bin ich in diese Rolle reingewachsen. Ich verbringe meine Zeit zum größten Teil auf Arbeit, und ich liebe es!“ Eine Entwicklung, die er an der Seite verschiedener Küchenchefs vollführte, die Martin zu dem Koch machten, der er heute ist. Besonders wichtig waren für ihn die Zeit bei Alexander Dressel, der ihm Freiraum gab, sich zu entfalten, und die Station bei Mario Lohninger, der ihn lehrte, auf Überflüssiges zu verzichten: „Lass weg was nicht gebraucht wird! Lass weg was nicht 100%ig ist!“ So tritt der 28-jährige mit einem ungezwungenen Stil und einem Menü zum Wettbewerb an, das rund um das Thema der Leichtigkeit konzipiert ist und die einzelnen Komponenten harmonisch zueinander finden lässt.